Willkommen in der Tabletop Werkstatt

Hier findet ihr viele meiner Projekte in Wort und Bild. Werde versuchen meine unzähligen Projekte hier auf einen Blick zu präsentieren und halbwegs aktuell zu bleiben!
Have fun!!

Samstag, 23. Mai 2015

Holt mir mein Schiffsmitglied wieder! Ein FBF Bilderbericht

Nicht immer zücke ich noch die Kamera, vor allem nicht wenn ich ein System des öfteren zocke, so geschehen mit Freebooter die letzen Wochen/Monate. Dann aber ist es wieder einmal soweit und das Geschehen gehört ein wenig optisch aufbereitet und unter das Volk gebracht.

FBF mit Harry ist immer witzig, weil ansatzweise noch rollenspiellastiger als sonst. Wir hatten ein Spiel davor und das bildete die Grundlage für dieses Spiel. Die Bruderschaft hat es sich in der neu gegründeten Siedlung auf der Insel bequem gemacht und mein letzter "Sturmangriff" vom Meer aus ging in einem Gemetzel unter (wohlgemerkt auf beiden Seiten), dabei wurde ein Mitglied meiner Piratenbesatzung verschleppt....meine Tiradora!

Das war der AUsgangspunkt für ein kleines Scenario wo sich beide Banden im Wert von 500 Dublonen noch einmal gegenüberstanden. Diesmal hatte ich die Überraschung allerdings mehr auf meiner Seite, konnte beinahe unbemerkt im Morgengrauen landen und musste nun die Tiradora in einem der Häuser aufspüren. Türen eintreten, Kugeln fliegen lassen, befreien.....Mortheim oder Marines lassen grüßen!

Ab zu den Bildern und nicht wundern, es war ein free agent beim Spiel anwesend (aka Sohn) und der hat seiner Begeisterung für TT im Sinne von extremen cross overn seinen Lauf gelassen, zum Amusement der älteren Herren. Die Bilder mögen verwirrend sein aber ich versichere euch dass beim Spiel alles mit rechten Dingen abgelaufen ist, wobei das kaum sein kann wenn die Bruderschaft anwesend war, alte cheater! :)

Have fun !!!

DIe Bande von Lady Dezette landet im Morgengrauen. Durch ihre spezielle Fertigkeit konnte ich einen Maat der imperialen Armada gewinnen, der eine gute Route kannte und generell ein alter Freund von ihr ist.

WIe immer bei den Piraten geht es mit vollem Hurrah an die Sache...kein Mensch bei den Docks? Wunderbar....

Ein Mensch vielleicht nicht aber wo kommt das Vieh her?? Junior war der Meinung der würde sich gut machen....gesagt getan, sieht echt aus nud man sieht wieder wie unfair diese Bruderschaft ist? *zwinker*...Gut dass er nach dem Foto irgendwohin verschwand, scheint auch keine guten Erinnerungen an enge Brücken und STege zu haben,,,,,

Im Dorf wurde nur eine ältere Dame angetroffen.....seltsam, aber war sie wer sie vorgab zu sein?

Nachdem sich die erste Assasine enttarnt hatte (die ältere Dame) und in einem epischen Feuergefecht beinahe vernichtet wurde ging der Vormarsch weiter...

Bereitmachen erste Türen einzutreten!!

durch enge Gassen ging es weiter!

An dieser Stelle bemerkte Junior richtig dass ein Flamer das Mittel der Wahl wäre...tjo....äh.....stimmt ja irgendwie aber das tut der Geisel auch nicht gut. ALso wieder zurück in die Vitrine mit demm Falli!

Erste Türe wird vom strammen Piraten eingetreten (leider ist bei diesem Haus die Türe nur außen modelliert) und schon hatten wir unsere verlorene Tochter gefunden, leider standen zwei Assis im Weg..btw, das Thema von Harry diesmal war eine rein weibliche Bande! So macht Gendern Spaß!

Auch in anderen Häusern ging es dann bald hoch her!

CHefin verliert die Geduld und ersteigt die Werkbank um so ins Hausinnere zu ballern!

Der Maat trifft ins Schwarze und dennoch mehr als er abbeissen kann....

immer wieder fesch die Damen und man sieht hier die Überlegenheit der tabletop world Häuser, die sind auch im inneren voll ausmodelliert!!

Es wird mittlerweile überall gekämpft! Sehr interessante FBF Schlacht, wir hatten kaum tatsächliche Verluste bis spät..viele die geflüchtet sind (auch ein Novum) und viele die knapp am Ende waren...


Knapp aber doch kann Dezette mit dem Rest der Bande flüchten!! In Sinne des Scenarios ein Sieg meiner Piraten!! hohoho nd ne Buddel voll Rum!! Interessantes Scenario, wahnwitzige Gefechte, eine Spitfire with a vengeance...(kaum jemand steht zwei Schüsse aus der Wumme mit voller Ladung) und eine etwas überraschte aber immer heftige Damenschaftenbande...:)

"Altes" von der Werkbank, ein alternatives T&T Projekt

Ich habe die letzten Monate immer wieder an einem kleinen Projekt gearbeitet, nämlich an ein paar Perry Miniaturen die Harry und ich für unser alternatives Triumph&Tragedy setting nehmen wollen. Codename "Renaissance", noch ist mir nichts passenderes eingefallen.
Grundidee war das gut adaptierbare und uns gefallende T&T System zu nehmen und auch für andere Epochen zu nehmen. Es sollte halbwegs historisch bleiben ohne den Anspruch zu haben nun wirklich in ein bestimmtes Jahrzehnt oder gar zu einer historischen Schlacht zu passen. Wichtig waren ausgehende Ritterspiele und die leichte Verfügbarkeit von Miniaturen zu einem günstigen Preis. Hervorragend dafür geeignet sind die Plastikboxen der Perry Schmiede; Mercenaries, Engländer und Co.
Bewaffnung hat Harry ein wenig adaptiert und an den Größen für Einheiten haben wir ein kklein wenig geschraubt aber im Großen und Ganzen gehen wir nach dem Grundregelwerk vor. Ich habe meine 500 Punkte Truppe beisammen und darf euch die präsentieren. Als Wiedererkennungsfarben habe ich grün/weiß genommen. Ich sage auch ehrlich dass ich beim allzu schnellen Nebenbeipinseln beim Kleben der gerüsteten Figuren ein paar Komponenten vergessen habe (Visiere und Schwertscheiden...*hust*), die werde ich nachreichen sobald ich die Gussrahmen wieder gefunden habe.
Alles in allem habe ich meine vertraute Methode genommen, wenige Grundfarben, durchgehendes Base, wash drüber, ein wenig bürsten und das war es. Sind ja sehr dankbare Minis wenn man nicht anfängt ausufernde Livrees und was weiß ich zu machen.Als Anführer dient mir eine SOndermini der Hamburger Tactica, der Herr Adolf III. Graf von Holstein, ich werde ihn noch umbenennen für meine Söldnertruppe. Alles in allem kann ich schon gute 5 Einheiten + Anführer aufstellen und das reicht für T&T schon recht gut.

Hier zum Bilderreigen, die Herren haben es sich auf einer bekannten Platte von mir bequem gemacht.

DIe Totale! Überschaubare Anzahl von Minis, dennoch fühlt es sich schon gut wie eine kleine Armee an.

Der natürliche Instinkt der Arkebusiere, gleich einmal in Deckung gehen.

die zweite Einheit.

Blick von vorne und ich frage mich gerade warum wir einen sehr feinen externen Blitz gekauft haben wenn ich dann zu faul bin denselben zu nehmen und nun wieder feine Halbmondschatten vom eingebauten Blitz habe wenn ich das große Objektiv nehme. Aber das nur so nebenbei.

Der Chef vor seinem Pikenträgern, rechts von ihm sein 2iC und ein Bannerträger.

Die Männer fürs Grobe!

Befehlstrio

mehr gerüstete Männer! Tja, nun bleibt mir nur noch abzuwarten bis von Freund Harry die Erfolgsmeldung kommt! :)

Freitag, 1. Mai 2015

The Empire strikes back - Ein T&T Bericht aus der Wüste

Nach etlichen Wochen ohne viel Bewegung schaffen wir es im Moment den Keller wieder ein wenig mit Leben zu füllen. Im aktuellen Spielbericht zog es Harry und mich wieder zu Triumph&Tragedy und damit einmal mehr ab in die Wüste. Wir spielten diesmal ein Scenario ohne groß auf die Punktekosten zu schauen, dafür auch mit weniger Rollenspielelementen.

Die letzte Lieferung die ich von Peter bekommen habe (koloniale Miniaturen) wurden die letzen Wochen oder eher Monate zum Teil neu gebased und zumindest wash überzogen. Der Wash wäre nicht notwendig weil die Minis wirklich gut bemalt sind aber mein eigener Stil doch bei weitem "dreckiger" und dunkler ist, ergo musste ich Peters Figuren ein wenig angleichen damit die Optik besser rüber kommt. Ist natürlich sehr subjektiv aber die Bilder kommen dann ja auch noch.

Zum Spiel:
Die Ausgangslage war klar, der "Deutsche" hatte meinen Briten und ihren Verbündeten bei einem Überraschungsangriff auf eine meiner Garnisonen übel mitgespielt und nur mit Müh und Not konnte der Angriff abgewehrt werden. Nachdem wir unsere Wunden geleckt hatten befahl Brigadier Tom Teatime einen Überraschungsangriff auf die Höhle des Löwen, in diesem Fall das Tal der Schädel wo auch ungenehmigte Ausgrabungen stattfinden und auch etwas Okkultes vor sich geht.
Wohl wissend dass das Tal bereits befestigt wurde, unternahmen die Briten einen Gewaltmarsch um mit einer Vorausabteilung den Eingang zum Tal zu stürmen (dargestellt von einer relativ großen Eliteeinheit aus Schotten und Indern unter der Führung von Master Sergeant McCloud). Um den Gewaltmarsch darzustellen sollten die Elitehaberer mit Supressionmarkern belegt werden. da ging dann ein wenig die schiefe Ebene des Würfelns an diesem Abend los.....obwohl ich statt der beabsichtigen 2W6 dann eh gleich 3 warf kam ich "nur" auf 4 Marker....tjo...wir nahmen es mit Humor, die waren halt so gut.
Der Rest der Briten kam als Reserve (nach FOW Regeln) und zwei Einheiten des Deutschen ebenso (die kleine Einheit seiner Archäologen und der große Mob Ansar. Um der Armee des Deutschen mehr Farbe zu geben, bekam er einen größeren Trupp Bashi Bazouks, die zuvor aus der britischen Armee desertiert waren und auch das konnte man natürlich nicht durchgehen lassen.

Wie immer erhebt das Spiel absolut keinen Anspruch auf historische Richtigkeit, es wird nur ein einem vagen historischen Setting gespielt, das uns Spaß mache.

Der Bericht selbst folgt wieder als bunter Bilderbogen....also auf in den Sudan!!

der Tisch in voller Pracht, diesmal der Versuch ein Tal darzustellen. Die ANhöhen links und rechts galten als unpassierbar und der Eingang zum Tal war bereits verbarrikadiert und bemannt. der Kameramann war allerdings anfangs noch nicht im "Bilde" (haha), das ist ein Bild aus Runde drei.

die Briten stürmen den Taleingang!

Der EIngang ist unser, noch halten sich die Verluste in Grenzen. ein paar SUpressionmarker schrecken so eine ELiteeinheit nicht.

DIe ANsar machen sich bereit, wissen aber noch nicht so recht wohin....also einmal irgendwohin gerannt.

Der Deutsche arbeitet derweilen an seinem Masterplan und bringt die Bashis in Stellung, von da oben können sie ihre weitreichenden Jezzails so richtig gut in Stellung bringen.

Derweilen kümmern sich weitere eingetroffene Truppen um den letzten WIderstand am Taleingang.

Wenn mit Beschuss nicht viel geht dann auch einmal im Nahkampf...

DIe Vorausabteilung hat derweilen eine Rast eingelegt um die SUpressionmarker loszuwerden und man wartet auf mehr Rockträger um übers offene Feld zu stürmen, der Dudelsack liefert Inspiration!

Derweilen hat der Deutsche etwas falsch verstanden und verordnet seinen Truppen eine defensive Variante....Man hätte dem Freiherr sagen müssen dass das nicht der Kampf um Berlin ist...


SO sieht das von oben aus, die Bashis liefern Feuerschutz und die Ansar decken die FLanken ab.

Vorwärts!!!

AH, der Oberbefehlshaber trifft auch ein, nebst der "Watch" als Leibgarde....hatten aber keinen AUftrag mehr außer Bärenfellmützen in der Wüste spazieren zu führen....very British!! :)

eine weitere Gruppe hat den Taleingang passiert und unternimmt ein Umgehungsmanöver

Allerdings wird selbiges (alos das Umgehungsmanöver) bald von den "Librarians" gestoppt die im Hinterhalt lauern und als ELitetruppe gut austeilen können.

Blick auf den finalen showdown. Ganz links geben sich die Librarians mit meiner Umgehungstruppe einen shoot-out. Links von der Oase kämpfen die Schotten gegen den großen Haufen ANsar, mittig stehen meine ELitevoraushaberer im shootout mit den Bashis und rechts machen sich andere ANsar bereit die Elitehaberer anrzugreifen.

es geht wild her, man muss ehrlich sein...das Schlachtenglück (Würfelglück) war an diesem Abend einfach auf Seiten der Briten.

DIe waren nicht schlecht aber müssen auch Tribut zahlen. Der Deutsche evaluiert derweilen die Lage mit deutscher Gründlichkeit, will sich aber nicht einmischen....die WUnden vom letzten Mal schmerzen noch.

charge""".....der klappt zwar aber auch hier müssen die ANsar letztendlich klein beigeben.

Das Ende vom Lied. Der Freiherr erkennt die Sinnlosigkeit der Lage und gibt Fersengeld, angeblich hat seine Frau mittlerweile einen Mann kennen gelernt der in der Wüste Truppen um sich schart um die Engländer aus dem Sudan zu werfen. Mal schauen ob sich da was machen lässt....aber das Tal wird ihn wiedersehen. Versprochen!!
Spiel selbst hat gute 2h gedauert und war auf Grund der Leichtigkeit des Systems wie immer eine Freude. Das Scenario war nicht 100% fair aber das sind die ja nie und wenn Harry nicht so einen Schmarrn erwürfelt hätte (anders kann man es nicht nennen), dann wären manche Situationen auch nicht so schnell abgehandelt gewesen. Alles in allem mögen wir das System extrem, man muss oft taktieren mit welcher EInheit man startet, welche Befehle man gibt, die heftigeren Sachen darf man ja mit einer Einheit auch nicht 2x hintereinander machen (wie move fast und/oder charge), das klingt dann oft leichter als es ist. Wie immer ein Genuss!

Freitag, 24. April 2015

Godslayer - erste Schritte

Irgendwann in grauer Vorzeit landete das System Godslayer in meinem Fundus, angetan von den Miniaturen und überrascht vom fairen Preis (vor allem das Regelwerk gab es sehr günstig), wurde also eingekauft. Danach wurde diskutiert wann es losgeht und für eine Spieldemo bei der AS in Oberndorf zog es erstmal den kürzeren und wurde zwischen gelagert.

Viele Stunden, Tage und Monate gingen ins Land, man könnte beinahe sagen Jahre aber nun ist es da. Kumpel Toni und ich starteten unser erstes Spiel, um einmal ein erstes Gefühl dafür zu bekommen noch mit den Truppen aus den Starterboxen und mehr oder weniger mit den Quickstarter Regeln. Viel zu sagen ist im Grunde noch nicht, dazu sind wir zu wenig eingetaucht, da müssen wir noch ein paar Spiele mehr absolvieren. Eindrücke sind allerdings durchaus schon vorhanden und die gebe ich hier kurz wieder. Natürlich auch ein paar Schnappschüsse!

Die zwei EInzelcharaktere und die eine EInheit sind dann doch recht wenig um manche Dynamiken zu sehen, das ist wirklich rein für Grundregeln wie bewegen, angreifen und Nahkämpfe auswürfeln, weil selbst bei eigentlich wichtigen Themen wie Angst/Horror und Sonderregeln streiken die Schnellstartregeln.
Toni kam viel bekannt vor aus Warmachine, mir ja nicht so sehr. :)
Es sind noch nicht so viele Tokens am Tisch wie befürchtet, die zu Hilfenahme von Würfeln für die Actiontokens der einzelnen Modelle/Einheiten ist aber sicher kein Fehler.
Da auch bei den Einheiten jede einzelne Miniatur der EInheit abgehandelt wird kann es sich da ein wenig ziehen, das finde ich noch nicht so prickelnd.
Die Charaktermodelle sind nicht die ultraharten Modelle vor dem Herrn, also das berühmte "Herohammer" hat wohl hier nicht oder nur bedingt, Das ist gut so.
Das abwechselnde, geplante Aktivieren von Einheiten ist sicher recht interaktiv und dynamisch und erfordert auch Planarbeit, kann gut damit leben.
Mir persönlich gefällt es wieder einmal in einem Fantasysetting zu spielen, das ist aber nun wirklich eine persönliche Note.

Alles in allem ein erfolgreicher erster Abend, die Regeln gehören nun in Ruhe studiert und nach und nach die Armee weiter entwickelt. Die Grundregeln sind recht gut und wohl auch schnell erlernbar, der Hund wenn man denselben suchen will steckt wohl im Detail, in diesem Fall im Sonderregelreichtum der einzelnen Modelle und EInheiten, mal mehr und mal weniger. Manche Figuren sind gut ausrüstbar und werden so auch sehr variabel.

meine Halodynes, der Inhalt der Starterbox mit einem Warlord, einer Einheit und einem Spezialisten

Tonis Banebrood, ebenfalls der Inhalt der Starterbox

Ein paar Nahaufnahmen von den wirklich feschen Kerlen!!



Da sind wir schon mitten im Geschehen. Geht ja recht flott. Die roten Würfel stellen den Vorrat an Aktionen meiner EInheiten dar. Mein Chef hat 6 davon, die Hopliten deren 4 und der Chef der Banebrood hat meinen Chef gecharged.

Blick von der anderen Seite des Tisches.

Die sind relativ schnell gewesen diese Banebrood!

Mein Syntarch stellt sich den tierischen ABgesandten, was ich an Godslayer mag sind die verschiedenen Größen, die Banebrood sind generell echt massiv. In diesem Fall sind das hier aber ganz normale Truppen während mein Syntarch schon ein recht ordentlicher Held ist. :)...

epic fight!! Toni hat den Würfelgöttern zu wenig geopfert.....geht halt nicht immer, deshalb musste sein Chef als erster gehen.

Das Ende vom Lied!! War halt wirklich ein kleines Spiel zum Reinschnuppern. Interessanter wird es dann sicher wenn man mehr OPtionen hat und die Einheitenaktivierung viel wichtiger ist, da sehr oft Synergien von statten gehen.